Alle Fahrzeuge mit Sonderrechten benötigen gemäß § 35 Abs. 6 StVO eine rot-weiße Kfz-Warnmarkierung. Diese nach DIN 30710 vorkonfigurierte Mindestkennzeichnung erhöht die Sicherheit durch eine hohe Reflektorleistung und hält selbst Waschstraßen und Hochdruckreinigungen stand. Die selbstklebende Warnmarkierungsfolie warnt andere Verkehrsteilnehmer frühzeitig vor einer möglichen Gefahr und sorgt ab dem Moment der Wahrnehmung für einen wesentlich gesteigerten Aufmerksamkeitsgrad.

Beschriftung und Design folgen einer standardisierten Sicherheitskennzeichnung, wobei Josef&Co auf in der Herstellung von Warnmarkierungsfolien auf vielseitige Qualität setzt.



Höchste Qualität von Josef&Co im Landkreis Fürstenfeldbruck

Spezialfolien für die Sicherheitskennzeichnung sind in der standardisierten Rollenbreite von 141 Millimeter sowie in verschiedenen Längen erhältlich. Jeder Folienzuschnitt wird optimal an die Fahrzeugkonturen angepasst und nötige Aussparungen für Seitenblinker, Türgriffe, Tankdeckel und Scheibenwischer berücksichtigt. Folienspezialisten von Josef&Co achten auf die korrekte Ausrichtung und bringen Warnmarkierungen stets richtungsbezogen an. Zudem erfordert eine fachgerechte Verklebung die Einhaltung definierter Abmessungen, Abweichungen sind nicht tolerierbar. Daher bedarf es einer fachgerechten Aufbringung von Norm- und Einzelflächen. Die Sicherheitskennzeichnung auf einem Sonderfahrzeug erfordert 16 Normflächen, die jeweils zur Hälfte an der Front als auch am Heck angebracht werden.



Farbenspektrum, Folienbeschaffenheit und Rückstrahlwert

Die Norm DIN 30710 definiert einen Folientyp II mit eingekapselten Mikroglasperlen, erkennbar am klassischen Wabenmuster. Mikroprismatische Reflexfolien werden nach Folienaufbau und Rückstrahlklasse unterschieden, wobei RA3 den höchsten Rückstrahlwert repräsentiert. Diese Folienbeschaffenheit unterteilt sich in den Aufbau A, B und C. Differenziert werden Folien mit Mikroglaskugeln (A), eingekapselten Mikroglaskugeln (B) und Mikroprismen (C). Im Anwendungsbereich von DIN 30710 dürfen ausschließlich Folien zum Einsatz kommen, die einer Rückstrahlklasse RA2 entsprechen. Das Angebot von Warnmarkierungen in Gelb und Rot, wie es beispielsweise auf Fahrzeugen von Feuerwehr, Rettung und Polizei zu finden ist, begründet sich auf den § 35 Abs. 6 StVO zur Wahrnehmung von Sonderrechten.

Beschriftung & Markierung von Fahrzeugen – reflektierend sicher

Zu den Fahrzeugen mit Sonderrechten zählen neben den klassischen Einsatzfahrzeugen insbesondere kommunale Fahrzeuge, die im Winterdienst, der Straßenreinigung oder im Straßenbau zum Einsatz kommen. Darüber hinaus sind Begleitfahrzeuge für den Schwertransport mit zumindest 3,5 Tonnen sowie Aufbaugeräte von der Markierungspflicht betroffen. Für diese Fälle stellt Josef&Co in Adelshofen Warnmarkierungsfolien in den Farben Rot und Weiß her. Fahrzeuge mit einer Rundumleuchte sind laut § 52 Abs 4 StVZO ebenfalls dazu verpflichtet, eine Warnmarkierungsfolie zu haben. Damit die Hochleistungsfolie auch bei mäßigen Witterungsverhältnissen gut erkennbar bleibt, muss diese über eine RA2-Klassifizierung verfügen.

Josef&Co – Ihre Spezialisten für Autobeschriftungen in Adelshofen

Als führender Anbieter für Kfz-Warnmarkierungen von Sonder- und Kommunalfahrzeugen in der Region Fürstenfeldbruck arbeitet unser Team aus erfahrenen Fachkräften täglich an der besseren Sichtbarkeit von Fahrzeugen aller Arten. Mit reflektierenden Sicherheitskennzeichnungen von Josef&Co sind auch Ihre Fahrzeuge nach DIN-30710-Standard optimal vor den Herausforderungen und Gefahren im Straßenverkehr geschützt.